Mit Mehrwert zum Erfolg

  • Maria

Überforderung in der Führungsrolle

Aktualisiert: 23. Sept. 2021

Wir schaffen in 10 Jahren viel mehr als wir denken, an einem Tag wesentlich weniger als wir uns meist vornehmen und uns lieb wäre.


Perspektivenwechsel


Einige Menschen bewältigen so viele Dinge gleichzeitig, wo manch andere bereits bei einer Aufgabe überfordert wären. Nicht selten entstehen dabei Überforderung und das andauernde Gefühl, völlig ausgelaugt zu sein.


Der Knackpunkt dabei ist, wie belastend wir selbst es wahrnehmen. Für den einen mag eine Aufgabe davon bereits Überforderung bedeuten, jemand anderer schafft das Doppelte und lächelt dabei auch noch – was für ein eigenartiger Zeitgenosse.


Dabei kann der Gedanke helfen, das Leben, den Job, die Tätigkeit, als andauernden Prozess zu sehen, nicht als Zustand. Vergleichbar mit einem unaufhaltsamen reißenden Fluss. Täglich dürfen wir in unser Boot steigen, unser Bestes geben und am Ende des Tages bewusst mit unserem Boot am Ufer anlegen und absteigen. Mit dem Wissen, der Fluss reißt uns auch am nächsten Morgen wieder mit.


Ein Unternehmen ist eine Organisation, die lebt. Dabei kann es helfen, es als das zu sehen, was es ist: ein Prozess, kein Zustand. Wir dürfen jeden Tag für 8 Stunden (oder mehr oder weniger) Teil dieses Prozesses sein. Am Ende eines Arbeitstages dürfen wir bewusst auch wieder Abstand nehmen, bevor wir untergehen und ertrinken. Das macht uns glücklicher und somit auch unsere Angehörigen. In unserer Arbeit geben wir täglich unser Bestes und kommen soweit, wie es nun mal an einem Tag möglich ist.


Ein Job ist ein dauerhafter Prozess, kein Zustand, das Leben auch.


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